Ulrike Fuchs

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Merkmale: Woran erkennt man Catfishing?

Merkmale: Woran erkennt man Catfishing?

Jeder dritte Single sucht online nach einem passenden Partner. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich zu verlieben. Doch was ist, wenn man sich geschrieben und Bilder ausgetauscht, vielleicht sogar verliebt hat, aber es zu keinem Treffen kommt? Wer Catfishing bereits erlebt hat, kennt das böse Erwachen: Man muss feststellen, dass alles nur ein Fake war und diese Person, in die man sich verliebt hat, gar nicht existiert. Was für viele wie eine Hollywood-Komödie scheint, ist für Menschen, die Catfishing erlebt haben, alles andere als lustig.

Was bedeutet Catfishing genau? Warum schafft sich jemand ein Fake-Profil in einem Dating-Portal an? Woran erkennt man Catfishing? Wie verarbeitet man es am besten, wenn man Opfer von Catfishing wurde?

Definition Catfishing: Was genau ist das?

Catfishing ist ein bewusster Täuschungsversuch, bei dem eine Person eine falsche Online-Identität annimmt, um in sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook oder in Dating-Apps wie Tinder geeignete Opfer zu suchen.

Jemand, der Catfishing betreibt, stellt sich als eine Person vor, die er bzw. sie gar nicht ist. Catfishing ist eine betrügerische Absicht, um beispielsweise Geld zu ergaunern oder Aufmerksamkeit zu erhalten. Manche sehr unsichere Menschen bedienen sich einer falschen Identität, weil sie meinen, nur so den richtigen Partner zu finden. Letzteres muss natürlich scheitern, denn spätestens wenn sich beide verliebt haben, folgt der Wunsch nach einem Treffen – und der ganze Schwindel fliegt auf.

Auch Online-Betrüger, die das Ziel haben, Geld zu bekommen, verführen ihre Opfer absichtlich und willentlich zu einer emotionalen bzw. romantischen Beziehung. Diese Gefühle sind seitens der Täter vorgespielt und erlogen. Wenn das Opfer einmal verliebt ist, schnappt die Falle zu: Die digitalen Beziehungsschwindler erzählt nun herzzerreißende Geschichten, um Geld von ihren Opfern zu bekommen.

7 Gründe für Catfishing: Warum legt man ein falsches Profil an?

Warum tut jemand so etwas? Menschen, die catfishen, haben eines gemeinsam: Sie beabsichtigen, online eine emotionale Beziehung zu einer anderen Person aufzubauen und nutzen dafür eine falsche Identität. Allerdings stecken hinter dem Catfishing unterschiedliche Motive und Absichten:

Catfishing-Grund Nr. 1: Betrug

Catfishing ist eine Methode, um Geld, intime Bilder oder Kopien von wichtigen Dokumenten fremder Menschen zu erhalten. Die digitalen Beziehungsschwindler gehen dabei ähnlich vor wie Heiratsschwindler: Sie geben sich übertrieben charmant und sprechen bereits nach kurzer Zeit von der „großen Liebe“. Damit wollen Romantik-Schwindler Vertrauen aufbauen. Es folgen rührende Geschichten mit der Bitte um Geldbeträge, oft wachsen die Forderungen und Summen. Manchmal erpressen Catfisher ihre Opfer, beispielsweise indem sie drohen, die bereits erhaltenen intimen Bilder zu veröffentlichen.

Catfishing-Grund Nr. 2: Rache für unerwiderte Liebe

Wenn Liebe nicht erwidert wird, schmerzt uns das in der Regel. Wir haben Liebeskummer. Sowohl Ex-Partner als auch Menschen, deren Gefühle nicht erwidert wurden und die nicht über diese Zurückweisung hinwegkommen, können Catfishing betreiben. Einige davon erstellen ein Fake-Profil, um dem Ex-Partner nachzustellen, ähnlich wie das beim Stalking der Fall ist. Andere nehmen mit dem Fake-Profil Kontakt zum angebeteten Menschen auf, um mit ihr oder ihm zu flirten und anschließend mit einer Trennung so zu verletzen, wie sie selbst verletzt wurden. In diesem Fall ist Rache das Motiv für Catfishing.

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Catfishing-Grund Nr. 3: Kontrolle und Macht

Jemanden zu überwachen und mit den Gefühlen anderen Menschen spielen zu können, verleiht einem das Gefühl von Kontrolle und Macht. Es geht darum, das Catfishing-Opfer beliebig zu manipulieren und mit ihm zu spielen.

Kontrolle und Einflussnahme geben uns Menschen ein Gefühl von Sicherheit und wir glauben, wir hätten alles in der Hand. Das ist natürlich nur eine Illusion. Catfisher, die mit dem Motiv Kontrolle und Macht agieren, meinen, dass sie auf andere Menschen Einfluss hätten und sie beherrschen könnten. Das ist aber nur solange der Fall, bis das Catfishing-Opfer aus dieser Abwärtsspirale aussteigt und sich dem Catfishing entzieht, indem es den Kontakt abbricht.

Catfishing-Grund Nr. 4: Cyber-Mobbing

Die Absichten für Catfishing beim Cyber-Mobbing sind weniger davon geleitet, Geld zu erhalten, sondern dass das Catfishing-Opfer intime Details preisgibt. Das können intime Bilder sein bzw. Geheimnisse, die die betreffenden Personen offenbaren. Diese nutzen Catfisher dann, um das Opfer zu erpressen, bloßzustellen oder sich öffentlich über sie lustig zu machen.

Menschen, die Mobbing betreiben, verschaffen sich Macht und Kontrolle. Des Weiteren wird aus Neid, Frustration oder falsch verstandenem Ehrgeiz gemobbt. Oft ist Mobbing eine Kettenreaktion: Der Täter bzw. die Täterin fühlt sich unfair behandelt und als Opfer – und um sich nicht länger als Opfer zu fühlen, wird der Spieß umgedreht. Catfishing verschleiert die Identität des Täters, sodass dieser keine weiteren Konsequenzen fürchten muss.

Catfishing-Grund Nr. 5: Schüchternheit, Unsicherheit und geringes Selbstwertgefühl

Menschen, die zu schüchtern oder unsicher sind, um ihre Gedanken und Gefühle zu offenbaren, glauben oftmals, dass sie bessere Chancen hätten, wenn sie an manchen Stellen ihr Dating-Profil etwas „überoptimieren“. Bis zu einem gewissen Grad hat das wohl jeder schon mal gemacht, der in einer Online-Dating-App ein Profil angelegt hat, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Werden falsche Bilder verwendet oder Angaben zur Person gemacht, die nicht der Wahrheit entsprechen, nimmt man eine falsche Identität an und täuscht die begehrte Person. Dahinter steckt neben der Schüchternheit und Unsicherheit oftmals auch ein geringes Selbstwertgefühl. Denn wer seinen eigenen Wert kennt, muss sich nicht hinter einem falschen Profil verstecken.

So verlockend es sein mag, das eigene Profil weiter zu optimieren, um möglicherweise bessere Chancen auf dem Single-Markt zu haben – Catfishing führt in eine Sackgasse. Denn spätestens, wenn man sich offline im echten Leben trifft, fliegt der Schwindel auf und die Enttäuschung ist groß. Die Beziehung endet schneller, als sie beginnen konnte.

Catfishing-Grund Nr. 6: Liebestest und Detektiv

Manche Menschen nutzen Catfishing, um andere Menschen zu testen, was sie für einen empfinden oder wie treu der Partner ist. Über das Catfishing versucht man Informationen herauszubekommen. So kommt es immer wieder vor, dass eifersüchtige Menschen oder Menschen, die bei ihrem Partner Untreue vermuten, ein attraktives Fake-Profil anlegen, um zu testen, wie treu der Partner wirklich ist.

Manche Menschen hingegen nutzen Catfishing, um sich selbst zu schützen; wenn sie beispielsweise fremdgehen und ihre Identität schützen wollen, damit der Seitensprung nicht auffliegt.

Catfishing-Grund Nr. 7: Langeweile – ein Motiv für Catfishing

Langeweile ist ein Gefühl, das wir haben, wenn wir etwas lernen und uns weiterentwickeln wollen. Bereits kleine Kinder probieren sich aus, wenn sie sich langweilen. Eltern nennen das „Blödsinn machen“.

Das bleibt auch immer Erwachsenenalter. Wer sich aus Langeweile eine virtuelle Welt zusammenspinnt, ohne Rücksicht und Mitgefühl, was das bei anderen Menschen auslösen könnte, begeht Catfishing aus Langeweile.

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10 wichtige Merkmale und Anzeichen: Woran erkennt man Catfishing?

Nicht alle Menschen mit einem Online-Profil haben dieses geschönt oder gar gefaked. Im Gegenteil, viele Menschen nehmen Online-Dating sehr ernst und hoffen, den passenden Partner bzw. die passende Partnerin zu finden. Woran erkennt man nun, ob das Profil echt ist oder nicht? Welche sind die wichtigsten Merkmale für Catfishing?

  1. Catfishs verwenden oft Bilder von attraktiven Menschen, geben in ihrem Profil einen besonderen Beruf an oder suggerieren einen bestimmten Lifestyle wie Reisen oder teure Hobbys.
  2. Catfishs sind sehr charmant und forcieren schnell eine innige Beziehung. Sie schreiben oft und geben früh persönliche Details preis. Das soll Vertrauen herstellen. Diese Angaben sind jedoch häufig frei erfunden und erlogen.
  3. Catfishs versuchen auffallend oft, ihre Opfer zu bestätigen und ihnen in ihren Aussagen zuzustimmen. Das soll das Gefühl erzeugen, man würde auf einer Wellenlänge liegen und gleiche Interessen teilen. Auch dieses Verhalten soll Vertrauen und Nähe herstellen.
  4. Die Profile von Catfishs wirken neu und es fehlt ihnen eine Historie. Außerdem findet man Unstimmigkeiten und Lücken in ihrer Lebensgeschichte. Catfishs verwickeln sich in Widersprüchen, halten ihre Aussagen eher allgemein und sind um keine Ausrede verlegen, wenn man sie auf die Unstimmigkeiten und Widersprüche anspricht.
  5. Catfishs meiden Videotelefonate bzw. ein persönliches Treffen wie ein Vampir das Sonnenlicht. Manchmal telefonieren Catfishs – aber ohne Bild, damit man nicht erkennt, dass sie nicht die Person sind, für die sie sich ausgeben.
    Auch wenn Catfishs immer wieder beteuern, dass es zu einem persönlichen Treffen kommt: Es wird ausbleiben!
  1. Catfishs melden sich entweder sehr oft, besonders anfangs, und betreiben fast schon Lovebombing, oder sie tauchen immer wieder für Tage oder Wochen ab und der Kontakt wird sehr unregelmäßig. Typisch für diese Zeit ist Submarining, über das Sie sich hier informieren können.
  2. Catfishs sind hervorragende Geschichtenerzähler. Sie sind um keine Ausrede verlegen, auch wenn ihre Story nicht logisch erscheint. Catfishs sind ebenfalls sehr verhalten, was ihren Wohnort oder ihr Beschäftigungsverhältnis betrifft – sie wollen nicht aufgespürt werden. Auch hier werden die Lügen immer absurder.
  3. Catfishs, die auf Geld abzielen, offenbaren zeitnah persönliche Probleme oder traurige Geschichten, die die größeren Geldsummen rechtfertigen, die sie erbitten werden. Die Geldforderungen können mit der Zeit weiter steigen.
  4. Catfishs werben oder fordern intime Fotos oder Videos, obwohl sie sich selbst nicht zeigen. Mit diesem intimen Bildmaterial werden Catfishing-Opfer dann häufig erpresst, wenn sie nicht so mitspielen, wie Catfishs sich das erhoffen.
  5. Ihr Bauchgefühl sagt: „Vorsicht, hier stimmt etwas nicht.“

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5 Tipps beim Online-Dating: Wie kann man sich vor Catfishing schützen?

Nun sollte man nicht jedes Online-Kennenlernen verteufeln. Schwarze Schafe gibt es überall. Außerdem tummeln sich sehr viele nette Leute im Internet. Wie kann man sich jedoch vor Catfishing schützen? Welche Tipps sollte man beim Online-Dating unbedingt beachten? Wie sollte man reagieren, wenn man den Verdacht auf Catfishing hat?

Tipp 1 beim Online-Dating: Vorsicht mit persönlichen Daten und Informationen

Um sich vor Catfishing zu schützen, sollte man beim Online-Dating grundsätzlich vorsichtig mit sensiblen Details sein, seien es Bilder oder vertrauliche Informationen. Menschen mit guten Absichten werden das nachvollziehen können und verstehen, dass Sie etwas vorsichtiger sind.

Tipp 2 beim Online-Dating: Catfishs meiden persönliche Treffen

Catfishs wollen ihre Identität schützen und meiden daher ein persönliches Treffen bzw. einen Videocall. Bestehen Sie auf ein persönliches Treffen oder wenigstens einen Videoanruf, um sicherzugehen, dass es diese Person, mit der Sie chatten, auch wirklich gibt.

Sollte Ihr Online-Date dieses Videogespräch vermeiden oder Sie übermäßig hinhalten, brechen Sie den Kontakt ab!

Selbst wenn es sich nicht um Catfishing handelt: Wenn Sie eine Partnerschaft beabsichtigen – was wollen Sie mit einem Menschen, der Sie nicht persönlich kennenlernen möchte?

Achtung: Catfishs rudern oft zurück, wenn man den Kontakt abbrechen möchte. Sie versprechen dann ein persönliches Kennenlernen, um es sogleich wieder hinauszuzögern und nicht zustande kommen zu lassen.

Tipp 3 beim Online-Dating: Profil prüfen, Google-Bildersuche und etwas Recherche

Catfishing-Profile wirken oft makellos. Wenn ein Profil den Eindruck macht, dass diese Person beinahe schon perfekt ist, lohnt es sich, einen genaueren Blick darauf zu werfen:

Beim Catfishing werden oftmals Bilder von Personen verwendet, die in anderen Ländern bekannt sind, oder Stockfotos. Diesen Fotodiebstahl können Sie überprüfen, indem Sie die umgekehrte Google-Bildersuche nutzen. Hier können Sie die Bilddatei von Ihrem Online-Date hochladen und prüfen, ob dieses Bild bereits anderweitig im Internet zu finden ist.

Ebenfalls können Sie bei Auffälligkeiten den Namen Ihres Dates googeln. Arbeitet er wirklich bei Firma XY oder ist sie Mitglied im Sportverein, den sie genannt hat? Mittlerweile findet man viele Menschen im Internet, nicht nur in verschieden sozialen Netzwerken, sondern auch mit anderen Aktivitäten wie ein Ehrenamt, einen Zeitungsartikel oder bei welcher Firma jemand arbeitet. Wenn Sie so gar nichts finden, sollten Sie skeptisch bleiben. Stoßen Sie auf Ungereimtheiten in den Suchmaschinenergebnissen, sollten Sie misstrauisch werden.

Tipp 4 beim Online-Dating: Catfishs bitten Sie um einen Gefallen oder Geld

So rührselig die Geschichten auch sein mögen, die Ihr Online-Date Ihnen erzählt, verschicken Sie kein Geld, gehen Sie auf keinerlei Forderungen ein und geben Sie keine Informationen preis, mit denen Sie sich erpressbar machen.

Klar, es kann immer mal passieren, dass jemand in Geldnot kommt. Dennoch: Fragen Sie sich bitte, warum aufgerechnet ein fremder Mensch, den Sie noch nicht richtig kennen, auf die Idee kommt, ausgerechnet Sie um Hilfe zu bitten? Hat dieser Mensch keine Freunde? Keine Familie? Und wenn ja, warum ist das so?

Bei Bitten um Geld, bevor Sie sich jemals persönlich getroffen haben, ist eines gewiss: Das ist Catfishing. Schützen Sie sich, indem Sie den Kontakt sofort abbrechen!

Tipp 5 beim Online-Dating: Lücken, Unstimmigkeiten und Lügen

Typisch für Catfishing ist, dass es Lücken und Unstimmigkeiten in den einzelnen Geschichten gibt. Daran kann man unter anderem erkennen, dass ein Mensch lügt. Erlauben Sie sich, diese Widersprüche anzusprechen. Wenn Sie einen echten Freund oder eine Partnerin finden möchten, ist es ohnehin wichtig, dass Sie über alles reden können. Menschen, die es ehrlich mit Ihnen meinen, werden versuchen, diese Unstimmigkeiten mit Ihnen zu klären. Dagegen sind Menschen, die lügen, nicht daran interessiert, dass die Wahrheit ans Licht kommt – ganz im Gegenteil.

Reagiert Ihr Online-Date auf Ihre Offenheit gereizt oder gar aggressiv, sollten Sie vorsichtig sein. In einer guten Beziehung oder Freundschaft dürfen Missverständnisse hinterfragt werden, um sie zu klären.

Wenn sich ein mulmiges Gefühl in Ihrer Bauchregion meldet und flüstert: „Hier ist doch irgendetwas faul“, dann nehmen Sie das bitte ernst! Wir haben oftmals ein gutes Gespür dafür, wenn etwas nicht stimmt. Wenn Sie sonst vertrauensvolle Freundschaften pflegen und Sie plötzlich misstrauisch sind, vertrauen Sie bitte Ihrem Gefühl und nehmen Abstand!

Herzlichst, Ihre Ulrike Fuchs
Paarberaterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Foto: Christian Kasper Fotograf München
Lektorat: Corinna Luerweg Hamburg
Grafik: Ulrike Fuchs München

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