Ulrike Fuchs

Psychotherapie und Paartherapie, München, Planegg, Martinsried - Ulrike Fuchs

Hallo, ich bin Ulrike Fuchs, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Paartherapeutin, Dozentin & Autorin. Ich unterstütze Menschen dabei, wieder glücklich und erfüllt zu leben.

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Die 248 schönsten Weisheiten von Ulrike Fuchs

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Es gibt Zeiten, in denen die Arbeit leicht und mit Lust von der Hand geht, aber auch Zeiten, in denen das Aufraffen unmöglich scheint. Besonders, wenn unliebsame Tätigkeiten wie die Lohnsteuererklärung, Buchhaltung oder eine Renovierungsarbeit anstehen, erwacht plötzlich und völlig ungebeten der innere Schweinehund. Es ist, als säße er in Gestalt eines Männchens auf der Schulter – und flüstert: „Die Nachrichten sind jetzt wichtiger, und außerdem viel entspannender.“ Oder: „Komm, ab auf die Couch! Du hast es verdient, jetzt auszuruhen.“

Das Männchen hat im Grunde Recht: Erholungsphasen und Wertschätzung der eigenen Arbeit sind wichtig und notwendig!

Oft aber sind es „falsche Belohnungen“, Bequemlichkeit und fehlende Techniken, die uns davon abhalten, die unliebsamen Tätigkeiten endlich anzugehen. Diese müssen – auch wenn wir noch so unmotiviert sind – nicht nur irgendwann, sondern unter Umständen termingerecht erledigt werden!

Für Unlust und Frust gibt es Abhilfe! In diesem Motivations-Blog erfahren Sie die 10 besten Tipps, wie Sie sich selbst motivieren können:

Tipp 1: Was ist zu tun?

Klären Sie als erstes, was wichtig ist, d.h. welchen Stellenwert haben die Aufgaben, die zu erledigen sind. Beantworten Sie sich Fragen, wie: „Wozu soll das gut sein?“, „Muss ich das wirklich tun?“, „Was ist meine Motivation?“ und „Wer außer mir könnte diese Aufgabe (besser) lösen?“.

Das mag Ihnen eigenartig vorkommen, doch dahinter steckt ein kleiner Zauber:
Fragen, die noch offen oder unklar beantwortet sind, blockieren den Arbeitsablauf.
Wenn der Sinn einer Tätigkeit klar ist, steigert das die Motivation: Sie raffen sich leichter auf und erledigen die Aufgaben besser sowie in kürzerer Zeit.

Tipp 2: „Erst die Arbeit dann das Vergnügen“

Viele haben diese Redensart bereits gehört. Sie ist in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung, und Sie können daran anknüpfen:

Legen Sie sich die unangenehmen Aufgaben an den Anfang des Tages, damit Sie das „Schlimmste“ bald hinter sich haben. Die Arbeiten, denen Sie sich im Anschluss widmen, werden damit zum Vergnügen.

Tipp 3: Feste Zeiten einplanen

Egal, ob Sie für einen Marathon trainieren, ein Buch schreiben oder an einem Projekt für einen Auftraggeber arbeiten - planen Sie Ihre Woche! Tragen Sie verbindliche Zeiten in Ihren Terminkalender ein, z.B.: Montag 2 Stunden, Mittwoch 1 Stunde, Freitag 2 Stunden und Sonntag 3 Stunden.

Sie werden fest stehende Termine im Kalender ernster nehmen, als vage vorgenommene Zeiten. Ihre Termine mit sich selbst, bieten Ihnen Struktur, sowie einen stabilen Rahmen. Beides hilft Ihnen, Ihr Ziel zu erreichen.

Tipp 4: Realistische Zeiten

Als wenig motivierend empfinden wir insbesondere Aufgaben, deren zeitlichen Umfang wir nur ungefähr überschauen können, und bei denen Unklarheit über die Aufgabenstellung herrscht. Diese Vorhaben wirken auf uns als „viel zu groß“ und „überwältigend“. Hier muss erst recht ein guter Zeitplan her:

Schreiben Sie sich auf, welche Schritte Sie an welchem Tag angehen möchten und stecken Sie sich die dafür benötigte Zeit ab. Bauen Sie in Ihren Zeitplan unbedingt Zeitpuffer für unvorhergesehene Schwierigkeiten mit ein, für Pausen (wie beispielsweise einen kurzen Spaziergang) sowie für eventuelle Mittagstiefs.

Tipp 5: Wie wirkt Zeitdruck?

Sind Sie jemand, der besser ohne Zeitdruck arbeitet und dabei kreativ wird, oder laufen Sie erst dann zur Höchstform auf, wenn Abgabetermine oder Fristen Sie anspornen? Brauchen Sie ein kontinuierliches Arbeiten ohne Stress oder spornt Sie der zunehmende Zeitdruck an, mit dem die anstehenden Aufgaben auf einmal wie am Schnürchen laufen?

Finden Sie heraus, welcher Typ Sie sind und nutzen Sie Ihre Natur!

Sind Sie ein Kreativer, dann geben Sie sich von Anfang an die Zeit, die Sie brauchen. Bauen Sie feste Zeiten ein, in denen Sie Ihre Aufgaben bewusst bearbeiten.

Sind Sie der Zeitdruck-Typ, dann tricksen Sie aufkommende Unlust aus, indem Sie sich bewusste Deadlines setzen, z.B. mit zeitlich abgesteckten To-Do-Listen.

Tipp 6: Die konstruktive To-Do-Liste

Aufgabelisten sind ein sehr mächtiges Instrument im Zusammenhang mit der Motivation.
Bereits erledigte Posten von einer To-Do-Liste als „geschafft“ abzustreichen, macht Spaß und spornt zusätzlich an.

Bei größeren Projekten ist es deshalb sinnvoll, sich die Aufgabe in kleinere Unterpunkte zu zerlegen. Die Erledigung dieser kleineren Teilaufgaben verhindert nicht nur das Aufschieben, sondern motiviert, dran zu bleiben.

Tipp 7: Achtung - Technikstress!

Mittlerweile gibt es hinreichend Studien über den Stressfaktor „Technik“. So hilfreich sie sein mag, so sehr kann die Technik aber auch von der Arbeit ablenken. Das Internet ist ganz gewiss eine tolle Bereicherung, was Recherchen betrifft, und doch ist die Gefahr sehr groß, sich von unwesentlichen Dingen ablenken zu lassen.

Deshalb: Schalten Sie Ihr Handy aus und gehen Sie offline, damit Sie sich weniger abgelenkt sind und sich besser konzentrieren können.

Tipp 8: Dran bleiben!

Stecken Sie sich Ziele und behalten Sie diese fest im Auge! Je klarer Sie Ihr Ziel vor Ihrem geistigen Auge sehen, desto wahrscheinlicher bleiben Sie dran.

Sie kennen das gute Gefühl, wenn Sie ein Ziel erreicht haben? - Nutzen Sie es bereits, bevor Sie Ihr Werk vollendet haben. Stellen Sie sich die Vollendung vor! Machen Sie sich bewusst, wie erleichtert Sie sich fühlen und wie stolz Sie sein werden, wenn Sie Ihre Aufgabe erfüllt haben. Dieses Gefühl wird Sie durch manches Motivationstief bringen.

Tipp 9: Wie Wertschätzung motiviert

Anerkennung und Wertschätzung sind die besten Motoren für Motivation. Nun wird nicht immer laut applaudieren werden, wenn Sie eine Aufgabe zufriedenstellend erledigt haben. Trotzdem können Sie sich die nötige Anerkennung und Wertschätzung erhalten und sich dadurch weiter motivieren.
Loben Sie sich einmal selbst, dass Sie eine große oder unangenehme Aufgabe bewältigt haben. Klopfen Sie sich selbst auf die Schulter mit einem ausgesprochenen: „Gut gemacht!“

Von wegen „Eigenlob stinkt!“

- Sabine Asgodom formulierte es sehr treffend um in „Eigenlob stimmt!“.
Ja, Sie dürfen stolz auf sich sein! Eigenlob tut gut und macht Lust, sich an neue Projekte heranzuwagen.

Tipp 10: Wenn alles nichts hilft...

Und wenn doch einmal Hopfen und Malz verloren sind, kein Tipp Sie motiviert und in Ihrem Gehirn ein undurchdringliches, schwarzes Loch zu sein scheint, dann sind Sie damit in guter Gesellschaft! Schaffenskrisen ereilten auch erfolgreiche Menschen, wie unter anderem: Steve Jobs, Stephen King oder Thomas Alva Edison.

„Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.“ Thomas Alva Edison (1847 - 1931), US-amerikanischer Erfinder, Entdecker des glühelektrischen Effekts.

Es gibt solche Tage, und es hilft Ihnen wenig, stundenlang über diese Krise zu brüten. Was Sie tun können? - Machen Sie früher Schluss und tun Sie etwas anderes! Erlauben Sie sich eine Auszeit! Sie werden sehen, dass am nächsten Tag die Welt schon wieder ganz anders aussieht.

Sie möchten mehr über die 10 Tipps erfahren? Sie möchten Ihre Arbeit motiviert zum Erfolg bringen? Sie sind neugierig geworden? Kommen Sie in mein Motivationscoaching und üben Sie sich in Motivation. Am besten sichern Sie sich hier gleich einen Termin.

Herzlichst, Ihre Ulrike Fuchs
Paarberaterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Lektorat: Dr. phil. Karin Afshar Frankfurt/Main
Foto: Christian Kasper, Fotografie München
Grafik: Ulrike Fuchs München

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