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FOMO in Beziehungen: Wie man die Angst, etwas zu verpassen, überwinden kann

Ob beim Online-Dating, bei den ersten persönlichen Treffen oder in einer Beziehung – FOMO ist lange nicht mehr nur etwas, dass in sozialen Medien spürbar ist. Denn die Angst, nicht den richtigen Partner bzw. die richtige Partnerin zu finden, führt dazu, dass man sich nicht mehr auf eine tiefere Beziehung einlassen kann. Aber auch in langjährigen Beziehungen kann FOMO präsent sein, indem die Angst vor verpassten Chancen dazu führt, dass Entscheidungen aufgeschoben oder Beziehungen in Frage gestellt werden.

Was ist FOMO? Wie wirkt sich FOMO in Beziehungen bzw. beim Dating aus? Muss man in der Liebe immer alles ausprobiert haben? – Wenn nicht, wie geht man mit verpassten Chancen um?

Die Angst der verpassten Chance verstehen: Was ist FOMO?

FOMO steht für „Fear of Missing Out“ oder übersetzt „Angst, etwas zu verpassen“. Es beschreibt die Furcht, dass einem etwas entgehen könnte, wenn man eine bestimmte Gelegenheit verstreichen lässt oder an einer bestimmten Aktivität nicht teilnimmt.

Der Begriff FOMO wird oft im Zusammenhang mit sozialen Medien verwendet, wo bei einigen Personen das Gefühl entsteht, dass ihr Leben im Vergleich zu anderen weniger aufregend oder erfüllend sei. Sie glauben, sie müssten bei allem dabei sein und dürften nichts verpassen. Dazu werden die sozialen Medien permanent überprüft, um über alles informiert zu bleiben.

„Fear of Missing Out“ kann sogar so weit gehen, dass Menschen ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, um anderen gerecht zu werden. Oder sie sind ständig auf der Suche nach neuen und aufregenden Erfahrungen, um FOMO zu bekämpfen. Nachdem diese Befriedigung nicht lange anhält, muss die Dosis der „aufregenden Erlebnisse“ gesteigert werden, ähnlich wie es bei Alkohol- und Drogenkonsum zu einer Gewöhnung kommt und die Dosis erhöht werden muss.

Allerdings entsteht FOMO nur aus einem verzerrten Blick auf die Realität. Denn das Leben anderer Menschen, die interessante Erlebnisse posten, muss die restliche Zeit nicht bunter sein als das eigene Leben. Außerdem sagen aufregende Fotos nichts darüber aus, wie schön das Erlebnis tatsächlich empfunden wurde.

Wie wirkt sich FOMO in Partnerschaft bzw. beim Online-Dating aus?

Die Angst etwas zu verpassen beim Online-Dating

Beim Online-Dating kann FOMO (Fear of Missing Out) eine große Rolle spielen. Aus der Angst, ein potenzielles Match zu verpassen, sind Menschen mit FOMO auf Dating-Plattformen ständig aktiv, um regelmäßig neue Profile zu durchsuchen. Es könnte die Liebe des Lebens dabei sein.

Das Problem daran ist: FOMO kann dazu führen, dass sich Menschen schwertun, sich auf eine Person zu konzentrieren und einzulassen, da sie befürchten, dass es immer jemanden „Besseren“ geben könnte. Dadurch haben sie zwar viele oberflächliche Begegnungen, aber keine tiefere Beziehung. Es braucht eben Zeit, einen Menschen wirklich kennenzulernen. Wer aber gedanklich schon beim nächsten Match ist, wird sich schwierig auf eine Partnerschaft einlassen können.

Besonders in einer Welt mit vielen Auswahlmöglichkeiten, sei es bei der Wahl des Studiums, Jobs, Partners oder auch bei kleinen Alltagsentscheidungen, kann FOMO dazu führen, dass Menschen sich überfordert fühlen und Schwierigkeiten haben, eine Entscheidung zu treffen.

Fear of Missing Out in einer Partnerschaft

In einer Partnerschaft kann FOMO ebenfalls Auswirkungen haben. Sie kann sich auch auf die Angst beziehen, dass sich der/die FOMO-Partner/in nicht entscheiden kann – Beziehung oder nicht, dieser oder jener Typ. Später in einer Beziehung kommen auch Themen wie das Zusammenziehen oder Kinderwunsch hinzu. Diese Angst kann dazu führen, dass die Person unentschlossen wird oder sogar Entscheidungen schier endlos aufschiebt, um damit so viele Optionen wie möglich offen zu halten. Natürlich kann es an diesem Punkt vermehrt zu Konflikten kommen, wie es beispielsweise bei Freundschaft Plus ist, wenn sich einer verliebt und der andere nicht.

Richtig kompliziert wird es dann, wenn eine dritte Person dazu kommt. Wenn ein Paar sich entschieden hat monogam zu leben, bedeutet das, dass man sich von der Außenliebe oder dem Partner trennen müsste. Diese Entscheidung zu treffen, kann für Menschen mit FOMO zur Herausforderung werden, denn sie wollen niemanden verlassen (oder von niemanden verlassen werden) und niemanden verletzen – aber auch nicht verzichten.

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Muss man in der Liebe immer alles ausprobieren?

Wenn man Angst hat, etwas zu verpassen, stellt sich die Frage: Muss man wirklich alles ausprobieren, um ein erfülltes Leben zu führen? Die Antwort darauf lautet: Nein.

Aber woher soll man dann wissen, ob man mit der richtigen Person zusammen ist, wenn man nicht andere ausprobiert hat? FOMO kann einen dazu verleiten, ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen zu sein. Doch in Wahrheit ist es unmöglich, alles zu erleben – und es ist auch nicht notwendig, um glücklich und zufrieden zu sein. Menschen neigen dazu, sich auf eine Affäre einzulassen, weil sie Angst davor haben, etwas zu verpassen oder einen Fehler zu begehen. Gerade aber aus dieser Angst trifft man unüberlegte Entscheidungen (aus der Emotion heraus), die man hinterher vielleicht bereut.

Stattdessen ist es viel wichtiger, Prioritäten zu setzen und bewusste Entscheidungen darüber zu treffen, wie Sie Ihre Zeit und Energie investieren möchten. Indem Sie sich auf die Dinge konzentrieren, die Ihnen wirklich wichtig sind und die Ihnen Freude bereiten, können Sie ein erfülltes Leben führen, ohne dem Druck zu erliegen, alles ausprobieren zu müssen.

Das ist vor allem in der Liebe von Bedeutung: Manchmal ist es so, dass man bereits den richtigen Partner gefunden hat und nur der „Vergleich“ fehlt. Wie soll man dann sicher sein, dass es doch der bzw. die Richtige ist? Eine Garantie gibt es hier leider nicht.

Manchmal kann eine Affäre ein Hinweis darauf sein, dass man selbst noch etwas erleben möchte oder auch, dass in der bestehenden Partnerschaft etwas fehlt, das noch integriert werden möchte. Anstatt sich von FOMO leiten zu lassen, fragen Sie sich lieber, was dieses fehlenden Puzzleteil sein könnte. Was brauchen Sie und was braucht Ihre Beziehung, um sich erfüllt und lebendig zu fühlen. Und dann sprechen Sie mit Ihrem Partner bzw. Partnerin darüber. Viele meiner Klienten kommen genau mit dieser Fragestellung zu mir in die Paarberatung.

Es ist normal und gehört zum Leben dazu, dass einige Chancen in unserem Leben an uns vorbeigehen, während wir andere wählen. Das kann Angst machen – Angst, etwas zu verpassen oder auch Angst, einen Fehler zu machen. Und dennoch möchte ich Sie ermutigen, sich dieser Angst zu stellen:

  • „Gestalte ich heute meine Beziehung so, dass ich zufrieden damit sein kann?“
  • „Bemühe ich mich, im Rahmen meiner Möglichkeiten, das in die Beziehung zu bringen, was mir wichtig ist?“

Glauben Sie mir, dass dies eine lebensfreundlichere und zufriedenstellender Art und Weise ist, auf die eigene FOMO zu reagieren.

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FOMO beim Dating: Was sind die Gründe dafür?

FOMO beim Dating kann aus verschiedenen Gründen auftreten – die wichtigsten zusammengefasst sind:

Ständige Erreichbarkeit durch Smartphone

Die Smartphone-Nutzung gehört für viele Menschen zum normalen Alltag dazu. Alle Benachrichtigungen erhalten wir immer sofort auf dem Smartphone. Ständig macht es „Bling“ auf dem Handy, wenn etwas „in der Welt geschieht“. Wir sind nicht mehr gewohnt, mal etwas nicht mitzubekommen. Bei FOMO steigert sich dieses Gefühl in eine Angst, dass man etwas Wichtiges verpassen könnte, wenn man mal nicht regelmäßig auf sein Handy schaut.

Es ist in gewisser Weise mit einer Sucht vergleichbar. Ähnlich wie bei Suchterkrankungen können Personen, die unter FOMO leiden, ein zwanghaftes Verhalten entwickeln, um ihre Ängste vor dem Verpassen zu lindern. Dieses zwanghafte Verhalten kann dazu führen, dass sie ständig ihr Handy überprüfen, mit anderen kommunizieren oder unüberlegt an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, nur um sicherzustellen, dass sie dabei sind.

Die Panik, den Richtigen bzw. die Richtige nicht frühzeitig zu erkennen

Wenn man als Single auf der Suche nach dem bzw. der Richtigen ist, kann dieser Gedanke zu Druck und FOMO führen. Denn woran soll man denn bei den ersten Dates erkennen, ob man zusammenpasst oder gar seelenverwandt ist? Und selbst wenn man jetzt matcht, bedeutet das nicht, dass sich Menschen verändern können und man noch in 10 Jahren ein Dream-Team ist.

Aus der Angst, dass man den perfekten Partner finden möchte und der Unsicherheit, ob man ihn bzw. sie auch frühzeitig erkennt, versuchen Menschen mit FOMO so viele Personen wie möglich zu daten. Mit dem Ergebnis, dass sie sich auf keinen so richtig einlassen, aus Angst, ihren persönlichen Lieblingsmenschen zu verpassen. Geben Sie die Suche nach dem perfekten Partner auf und lernen Sie, sich auf eine Beziehung einzulassen.

Idealisierung von Beziehung

Wenn wir in den sozialen Medien und romantischen Hollywood-Filmen permanent gezeigt bekommen, wie perfekt Beziehung doch sein sollte, und man dann feststellt, dass der Typ auf der Couch im Wohnzimmer nicht so ist, wie im TV oder auf Instagram, dann entsteht schnell Frust. Dieses ständige Angucken von Bildern und Storys von glücklichen Paaren, lässt uns zwangsweise vergleichen mit dem Modell „Partner“, dass wir zuhause in Jogginghose sitzen haben. Das verstärkt das Gefühl, wir hätten noch nicht den Richtigen oder die Richtige gefunden, und löst über kurz oder lang FOMO aus.

Die Angst vor dem Alleinsein

Die Angst vor dem Alleinsein oder verlassen zu werden, erzeugt für viele Menschen ein Gefühl aus Leid und Schmerz. Betroffene können körperliche Symptome, Panikattacken oder FOMO entwickeln. Das führt dazu, dass man sich auf Beziehungen einlässt oder erhält, die möglicherweise nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, nur um nicht allein zu sein. Daraus kann sich früher oder später die Angst entwickeln, dass das Leben an einem vorbezieht und man etwas verpasst.

FOMO beim Dating: Bindungsangst

In Beziehung zu sein, bedeutet auch, dass wir Kompromisse schließen und auf den anderen zugehen. Menschen mit Bindungsangst sind hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach einer tiefen emotionalen Verbindung und der Angst, die eigenen Möglichkeiten einzuschränken oder etwas zu verpassen, was außerhalb der Beziehung liegt. Dieser Konflikt kann zu Unsicherheit, innerer Spannung und FOMO führen. Dieser Konflikt überträgt sich auf die Partnerschaft. Hier ist FOMO nur ein Versuch, die darunterliegende Bindungsangst zu bewältigen.

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Tipps, um FOMO zu überwinden

FOMO in einer Beziehung oder beim Dating kann zu einem belastenden Gefühl werden, das unser Wohlbefinden beeinträchtigt. Glücklicherweise gibt es einige bewährte Tipps, um FOMO zu überwinden:

Machen Sie sich bewusst: Etwas zu verpassen, gehört zum Leben

Paradoxerweise gehört es zum Leben dazu, dass wir etwas verpassen. Das Leben ist voller Möglichkeiten und Erfahrungen, und es ist unmöglich, alles zu erleben. Stattdessen sollten wir lernen, bewusste Entscheidungen zu treffen und uns auf das zu konzentrieren, was uns wirklich wichtig ist.

Akzeptieren Sie, dass verpasste Gelegenheiten natürlich sind und zum Leben dazu gehören. Sie werden damit milder gegenüber dem, was Sie verpasst haben und beginnen, den Moment im Hier und Jetzt zu genießen, anstatt sich ständig mit FOMO zu grämen.

Jeder Mensch ist anders

Klingt trivial, aber es ist so. Und was hat das mit FOMO zu tun? Wer den Menschen, den er gerade kennenlernt, innerlich mit der vergangenen Beziehung vergleicht, wird sich nicht auf diese aktuelle Person einlassen können. Jeder Mensch ist anders, hat andere Vorzüge und andere Schwächen – das ist normal.

Wer vergleicht, hängt noch zu sehr an der alten Beziehung. Lernen Sie loszulassen, damit Sie sich der Liebe wieder zuwenden können.

Wie das geht – erfahren Sie im Artikel: Loslassen lernen – 9 Tipps, wie es gelingt

Eine Entscheidung treffen: „Wer will ich sein?“ statt „Wen will ich haben?“

Viele Menschen mit FOMO beschäftigen sich mit dem Gedanken, was sie alles haben wollen, aber nicht mit der Frage: „Wer möchte ich sein?“

Deshalb lade ich Sie ein, mal einen Perspektivenwechsel einzunehmen:

  • „Möchte ich die Person sein, die andere Menschen miteinander vergleicht? Möchte ich selbst mit anderen Menschen verglichen werden? Oder möchte ich mein Gegenüber kennenlernen, wie es ist?“
  • „Möchte ich der Mensch sein, der sich auf niemanden richtig einlässt und gedanklich schon eins weiter ist? Oder möchte ich den Moment (und damit mein Leben) genießen?“
  • „Wie möchte ich, dass andere Menschen über mich denken? Verhalte ich mich so, dass diese Menschen so über mich denken können? Wie möchte ich mich in Zukunft verhalten?“
  • „Wer möchte ich sein?“

Dankbarkeit kann helfen

Gerade in einer langen Beziehung ist es wichtig, Dankbarkeit zu empfinden und zu zeigen. Das stärkt die Bindung, fördert das Glück aller Beteiligten und schafft ein positives Miteinander. Die Wertschätzung füreinander hält die Partnerschaft lebendig und hilft dabei, eine liebevolle und erfüllende Beziehung aufzubauen und weiterzuentwickeln.

Machen Sie sich bewusst, für was Sie in Ihrer Beziehung dankbar sind. Das hilft Ihnen (wieder) mehr zu schätzen, was Sie bereits haben und damit die Angst, etwas zu verpassen, loszulassen.

Kommunikation und Beziehungsaufbau

Jeder Mensch hat bestimmte Erwartungen an eine Beziehung, sei es in Bezug auf gemeinsame Zeit, Unterstützung im Alltag, Treue oder wie man sich seine Liebe zeigt. Wenn diese Erwartungen nicht klar kommuniziert werden, können Missverständnisse entstehen. Fühlen wir uns missverstanden, kann das zu Unzufriedenheit führen. Offene Gespräche helfen dabei, unterschiedlichen Erwartungen zu klären und sicherzustellen, dass beide Partner sich verstanden fühlen. Sprechen Sie mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin über Ihre Erwartungen, Wünsche und Bedenken, um zu klären, was Ihnen beiden wichtig ist und fair miteinander zu verhandeln. Sie vertiefen damit Ihre Verbindung zueinander.

Wenn Sie sich in Ihrer Beziehung verstanden und angenommen fühlen, dann wird auch FOMO der Vergangenheit angehören. Allerdings ist Beziehungsaufbau niemals etwas, das nur der andere tut – sondern auch Sie.

Grenzen setzen in einer Beziehung

FOMO kann ein echtes Hindernis für das eigene Wohlbefinden sein, da es einen dazu bringen kann, ständig neuen Möglichkeiten nachzujagen, auch wenn es nicht unbedingt zu den eigenen Werten oder Interessen passt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie herausfinden, was Ihnen wichtig ist und daraus Ihre Konsequenzen zu ziehen.

Lernen Sie, „Nein“ zu sagen und Grenzen zu setzen, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Zeit und Energie auf die Dinge konzentrieren, die Ihnen am Herzen liegen. Das kann mal ein „Nein“ zum Partner sein, weil man lieber in die Sauna möchte als zum Wandern. Das kann aber auch ein „Nein“ zur nächsten Party am Wochenende sein, weil Sie lieber Zeit mit Ihrem Partner verbringen möchten.

FOMO ist immer auch ein Zeichen dafür, dass Sie sich noch nicht entschieden haben. Entscheiden Sie sich, dann wird auch FOMO kein Problem mehr sein.

Herzlichst, Ihre Ulrike Fuchs
Paarberaterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

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Foto: Christian Kasper Fotograf München
Lektorat: Corinna Luerweg Hamburg
Grafik: Ulrike Fuchs München